raum21 GmbH, Internetagentur: Lösungen mit TYPO3 und Magento sowie Beratung zur Digitalisierung von mittelständischen und großen Unternehmen

Die raum21 GmbH ist eine Internetagentur, die für mittelständische und große Unternehmen Internet-Lösungen konzipiert, designt, programmiert und nach dem Projekt den sicheren Applikations-Betrieb und Support bietet. Bei unseren Internet-Lösungen setzen wir ausschließlich auf die professionell entwickelten und betriebenen Open-Source-Systeme TYPO3 (Enterprise Content Management) und Magento (Enterprise E-Commerce Plattform). Wir setzen seit vielen Jahren auf diese Open-Source Enterprise-Systeme, weil sie permanent von den dahinterstehenden Organisationen weiterentwickelt werden. Sie haben eigene Sicherheitsteams, die sich um Sicherheitslücken kümmern und sofort Patches zum Schließen der Sicherheitslücken veröffentlichen. Permanente Weiterentwicklung und Sicherheit der Systeme haben für uns oberste Priorität, damit wir unseren Kunden sichere und zukunftsfähige Lösungen bieten können. Für unsere Kunden bedeutet dies: sinnvolle Investitionen in ihr Geschäftsmodell, von denen sie nicht nur Heute und Morgen profitieren, sondern auch noch Übermorgen.

Unsere Beratungsdienstleistung setzt bereits vor der reinen Umsetzung der Lösung an. Wir beraten Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse, bei der die Internettechnologie eine zentrale Rolle spielt. Wir analysieren vorhandene, manuelle Prozesse im Vertrieb, im Marketing, in der Kommunikation und im Personalwesen. Durch die Internettechnologie lassen sich beispielsweise im Order Management, im Digital Asset Management, im Content Management und Marketing, im Bewerbermanagement Fehlerquoten durch Medienbrüche vermeiden sowie Effizienzsteigerungen durch Zeit- und Kostenreduktion erzielen.

Wir unterstützen und begleiten Unternehmen bei der Transformation ihrer Geschäftsprozesse in die digitale Welt.

TYPO3

TYPO3 ist eines der führenden europäischen Enterprise Content Management Systeme. Für mittelständische und große Unternehmen realisieren wir mit TYPO3 skalierbare und flexible Internet-Lösungen mit Schnittstellen zu beliebigen Dritt-Systemen.

Magento

Magento ist eines der weltweit führenden Enterprise E-Commerce Systeme. Mit dem US-amerikanischen Shop-System realisieren wir E-Commerce-Lösungen mit Schnittstellen zu beliebigen Dritt-Systemen für mittelständische und große Unternehmen.

Digital-Beratung

Wir haben große Umsetzungserfahrung mit Internetprojekten aus über 15 Jahren und beraten darauf basierend mittelständische und große Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse. Wir vereinen Praxis und Theorie und analysieren interdisziplinär.

Web-News: Internet, IoT, Digitalisierung & mehr

Das TYPO3 6.2 Upgrade erfolgreich planen

TYPO3 6.2: Der Support endet März 2017, was tun? Upgrade, Migration zu TYPO3 7.6 LTS oder gleich zu TYPO3 8.7 LTS

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Die globalen Standorte von Symrise mit TYPO3 und Google Maps

Neue Darstellung der globalen Standorte für die Symrise AG mit TYPO3 und Google Maps

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Unsere Buchtipps zu Themen aus der Internetwelt

Buchtipp: Hacking im Web von Tim Philip Schäfers

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Der Panama Papers hack war sehr wahrscheinlich durch veraltete Versionen von WordPress und Drupal möglich

Panama Papers Hack: Wahrscheinlich über WordPress- und Drupal-Versionen mit Sicherheitslücken

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TYPO3 4.5 sollte aus Sicherheitsgründen nicht mehr eingesetzt werden. Seit über einem Jahr gibt es keine Sicherheitsupdates mehr für diese Version und es sind etliche Sicherheitslücken seitdem bekannt geworden.

TYPO3 4.5 noch im Einsatz, was nun: Upgrade zu TYPO3 6, 7 oder 8 oder gleich Relaunch?

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Typische TYPO3 Meldung der TYPO3 Association für Updates

Häufige TYPO3 Sicherheitsupdates sind ein sicheres Zeichen für ein gutes Security Team

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Kurze News zur neuen TYPO3-Referenz im Responsive Webdesign

Relaunch der Internetseite gostralia.de mit TYPO3 im Responsive Webdesign

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Video-News zu TYPO3, Magento, WordPress, Responsive Webdesign, Digitalisierung von Unternehmen, Internet of Things und Internetsicherheit

Neues von Magento, TYPO3 und WordPress im November 2015

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Unsere Buchtipps zu Themen aus der Internetwelt

Buchtipp: „Digitale Transformation“ von Tim Cole

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Die Sicherheit im Internet muss von den Website-Betreibern geleistet werden. So sieht es nicht nur Google, das ist stringent.

So schützen sich Unternehmen vor dem Hack ihrer Internetseite

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Ein rotes Alarm-Telefon symbolisiert den Notfallanruf, nachdem etwas passiert ist.

Drei gute Gründe weshalb das Thema „Internetsicherheit“ jedes Unternehmen mit Internetseiten betrifft

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Animierte Gifs erleben ein großes Revival

Gifs, die Dauerrenner: Gifografiken beliebter Content-Type im Content-Marketing

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Im klassischen  Internet-Geschäft bestimmt Google die Megatrends:  SEO = Guter Content + Performance + Sicherheit + Mobile

Im klassischen Internet gibt der Suchmaschinen-Gigant Google den Weg vor: Wer als Unternehmen ein gutes Ranking der eigenen Internetseite in den Google Ergebnisseiten (SERPS) haben will, muss mit seiner Website die Kriterien von Google für eine gute Internetseite erfüllen. Neben den vielen kleinen, technischen und inhaltlichen geforderten SEO-Kriterien sind die maßgeblichen Ranking-Faktoren „guter Content“, „Mobile (AMP)“, „Sicherheit“ und „Performance“. Mit anderen Worten: Google bewertet sichere Internetseiten mit gutem Content, die auf allen unterschiedlichen Endgeräten performant angezeigt werden, besser! Google verfolgt diese Zielsetzung bereits seit einigen Jahren – ausschlaggebend mit den Pinguin und Panda Updates.

In unseren Internet-Lösungen mit TYPO3 und Magento legen wir für unsere Kunden großen Wert darauf, diese Kriterien technisch zu erfüllen. Gleichzeitig bieten wir Unternehmen auch Beratung zu den daraus resultierenden Megatrends „Responsive Webdesign“, „Content-Marketing“, „Performance von Internetlösungen“ und „Sicherheit von Internetseiten und -systemen“.

Das Internet of Things (IoT) macht Smart Home und Industrie 4.0 möglich: Viele Unternehmen stehen aber noch am Anfang der digitalen Transformation

Es ist eine interessante aber auch theoretische, intellektuelle Diskussion, ob die dritte industrielle Revolution noch im Gange ist oder die vierte begonnen hat. Und welche Begrifflichkeiten von „Digitalisierung“, „digitaler Transformation“ und „Industrie 4.0“ was bestmöglich beschreiben. Fakt ist, dass um das Jahr 2000 das Internet mit seinen unendlichen Seiten und somit Informationsmöglichkeiten fester Bestandteil unserer Gesellschaft wurde. In 2004 wurd das Wort „googlen“ in den Duden aufgenommen. Das Informationsmonopol der Verlage schmolz und die Verlage gerieten und stehen immer noch unter Druck mit ihren Geschäftsmodellen.

Gleichzeitig begann die Zeit des E-Commerce. Der klassische, stationäre Handel bekam neue globale Wettbewerber wie Amazon und Ebay, die innerhalb weniger Jahre zu Handelsgiganten wurden. Verlage und Handel wurden schon vor Jahren mit den neuen durch das Internet möglichen Geschäftsmodellen konfrontiert. Das Internet hat die Werbung verändert. Die Möglichkeiten, wie Unternehmen werben, verändern sich permanent. Anbieter wie YouTube haben die klassischen Fernseh-Gewohnheiten der Menschen verändert. Neue Video-on-Demand Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Instant Video und Watchever konkurrieren mit den klassischen Fernsehsendern um die Gunst der Zuschauer. Taxi-Unternehmen versuchen sich gegen Uber zu behaupten. Das Internet hat die Gesellschaft unumkehrbar verändert und der mobile Trend hat dies noch verstärkt. Das alles war und ist möglich durch neue Technologie.

Auch in die Unternehmen selbst ist die Internettechnologie eingezogen: In alle Unternehmen und in alle Bereiche und ermöglicht effizientere Prozesse in Bezug auf Zeit und Kosten. Mit den neuen Technologien des Internet of Things ist nun auch eine direkte Machine-to-Machine Kommunikation (M2M) möglich, was die Basis für Industrie 4.0 ist – den Einzug des Internets in die Produktion. Doch längst nicht alle Unternehmen sind soweit.

Das Fundament ist eine solide Datenbasis, die nicht manuell von Mitarbeitern in Excel erzeugt wird. In vielen klassischen Unternehmen sind alltägliche Prozesse noch manuell und von Medienbrüchen gekennzeichnet, wenn beispielsweise lediglich eine PDF mit den eigenen Produkten im Internet bereitgestellt wird und Kunden ihre Bestellungen telefonisch, per Mail oder gar per Fax durchgeben. Effizienter ist eine Produktdatenbank mit Bestellfunktion synchronisiert mit dem eingesetzten ERP-System – ein Prozess, der den Mitarbeiter und die menschliche Interaktion nicht überflüssig macht, aber schneller und unanfälliger für Fehler ist. Und genau da setzen wir an: Wir beraten mittelständische und große Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse.

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