Internetseiten: WordPress ist ideal für Webseiten von Rechtsanwälten und Anwaltskanzleien
Im ersten Moment ist es eine Behauptung und jeder Anwalt fragt zu recht, wo ist der Beweis, dass WordPress am bestens geeignet sei zur Erstellung von Internetauftritten für Rechtsanwälte. Betrachtet man einige Open Source Systeme zur Erstellung von Internetseiten, so kommt man schnell zu dem Schluss, dass WordPress für Rechtsanwälte erste Wahl sein sollte.
Rechtsanwälte und Rechtsanwaltskanzleien können nicht werben, wie sie wollen, sondern sie unterliegen besonderen gesetzlichen Bestimmungen. Anwälte benötigen daher zur Erstellung ihrer Website kein Content Management System wie TYPO3, da sie nie die Möglichkeiten von TYPO3 ausnutzen würden. Sie benötigen vielmehr ein System, das sie oder die Rechtsanwaltsfachangestellten einfach und schnell selbst bedienen können. Dabei benötigen sie Inhaltselemente wie Text, Bilder und Videos, um sich informativ im Netz darstellen zu können. Gleichzeitig ist es für sie wichtig, dass sie gut über Suchmaschinen gefunden werden. All dies erfüllt WordPress optimal.
WordPress: Einfach zu bedienen und suchmaschinen-optimiert
WordPress ermöglicht es Anwälten und ihren Fachangestellten, Ihre Seiten selbständig und schnell zu pflegen. Der Aufbau von WordPress ist klar strukturiert. Seiten oder Artikel können schnell erstellt werden - nur wenige Felder müssen mit den eigenen Inhalten gefüllt werden, ganz ohne Programmierkenntnisse. Texte, Bilder und Videos sind schnell verändert oder veröffentlicht. WordPress unterstützt auch bei der Suchmaschinen-Optimierung durch die notwendigen Eingabefelder.
Nützliche Funktionen für Rechtsanwälte: Newsletter und Blog
Mit WordPress stehen für Rechtsanwälte nützliche Zusatzfunktionen zur Verfügung wie z.B. ein Newsletter für die Mandaten oder ein Blog, integriert in die eigene Seite, um über neueste Urteile und Gesetzesvorlagen zu informieren. Als Rechtsanwalt liest man grundsätzlich viel und bildet sich sein Fachurteil - warum nicht einen kurzen Text dazu schreiben und im eigenen Blog auf der Seite veröffentlichen. Je mehr Inhalte man hat, umso besser kann man bei Google und anderen Suchmaschinen gefunden werden.
WordPress bietet so einiges an nützlichen Funktionen, je nachdem was man für Inhalte für wen veröffentlichen will:
- Newsletter mit Double-Opt-in-Registrierung und Newsletterversand
- Social Media Integration über Widgets mit den Informationen aus Twitter, Facebook, YouTube und vielen mehr
- YouTube Video-Integration
- Social Bookmarking
- Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
- Passwortgeschützte Bereiche
- und vieles mehr...
Beispiele für Internetseiten von Rechtsanwälten mit WordPress
Die Lüneburger Anwaltskanzlei Blume.Wiemann.Kiesewetter nutzt für ihre Internetseite das Open Source System WordPress. raum21 hat mit WordPress einen Internetauftritt passend zu den Anforderungen und dem grundsätzlich vorhandenen Corporate Design der Kanzlei entwickelt.




