Web 2.0 macht`s möglich: Markenbildung nur durch den User

28.05.2009, veröffentlicht von Michael Harms, in Marketingkommunikation

Rummms - eine Meldung wie ein Schlag ins Gesicht für klassische Kreativagenturen: Der US-Süßwarenhersteller Masterfoods verzichtet auf der Website seiner "Skittles" vollständig auf eigene Inhalte. Stattdessen bindet er Inhalte aus dem Social Web ein: Inhalte, die von Usern erstellt werden und nicht von Marketing-Experten. Über ein Widget navigiert der User der Website zu den einzelnen Inhalten aus den verschiedensten Web 2.0-Auftritten der Platzhirsche.

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Web 3.0 oder 2.0, egal: Der Nutzen für Unternehmen ist die direkte Kundenkommunikation

06.05.2009, veröffentlicht von Michael Harms, in Marketingkommunikation / Unternehmenskommunikation / Webkommunikation

Viele Menschen wissen noch nicht einmal genau, was sie unter „Web 2.0“ verstehen sollen, da ist für andere mit dem Begriff „Web 3.0“ schon seit Jahren die nächste Entwicklungsstufe eingeleitet - wobei nicht eindeutig klar ist, ob Web 3.0 nun für das "Semantische Web" steht oder für die neue Kommunikationsausrichtung: die direkte Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden. Ob letzteres nun wirklich die nächste Entwicklungsstufe des World Wide Webs ist, mögen andere entscheiden, zumindest ist die direkte Kundenkommunikation für Unternehmen hoch interessant.

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Der Mitarbeiter ist die Zielgruppe

27.03.2009, veröffentlicht von Michael Harms, in Interne Kommunikation / Unternehmenskommunikation

Der Mitarbeiter ist in der internen Kommunikation die Zielgruppe, die erreicht werden muss. Im Marketing wird Marktforschung betrieben, um mehr über die Zielgruppe zu erfahren und sie somit besser ansprechen zu können. Dasselbe gilt für die interne Kommunikation, wenn ich als Unternehmen über die einfache Information der Mitarbeiter hinauskommen möchte. In der internen Kommunikation liegen Wertschöpfungspotenziale, die noch nicht realisiert wurden.

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Interne Kommunikation, das Schmiermittel der Mitarbeiter-Motivation

15.03.2009, veröffentlicht von Michael Harms, in Unternehmenskommunikation

Volkswirte sprechen bei der Inflation von einem Schmiermittel der Konjunktur - dies erfreut nicht jedermann und ist auch unter ihnen nicht unumstritten, aber ökonomisch betrachtet ist es zumindest teilweise nachvollziehbar. Ökonomisch sollten wir auch die interne Kommunikation betrachten, wenn wir als Leiter oder Mitarbeiter in der Unternehmenskommunikation oder als externer Berater mit den Geschäftsleitungen von Unternehmen reden und Ihnen versuchen zu erklären, warum sie Geld und Zeit in die interne Kommunikation investieren sollen.

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Autoren
 Andreas Kunde | Internet & Entwicklung

Der Diplom-Kaufmann ist verantwortlich für die Bereiche "Webtechnologien" und "individuelle Entwicklungen". Bereits in den 90'ern während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre machte sich Andreas Kunde mit einer Internetagentur selbständig. Er entwickelte individuelle Webapplikationen, E-Business- und E-Learning-Anwendungen und war als Dozent im Bereich E-Learning "Contentproduktion" tätig.

"Als Projektleiter und Konzeptioner ist es mir wichtig, dass unsere Kunden eine einfache Benutzeroberfläche zur Verfügung haben, damit sie unsere innovativen Web- und Multimedialösungen auch ohne Fachkenntnisse effizient bedienen können."

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 Michael Harms | Beratung & Konzeption

Der studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler verantwortet die Beratung und Umsetzung von Projekten in der Marketing- und Unternehmenskommunikation. Michael Harms war in Redaktionen, im Marketing und in der Unternehmens- kommunikation von mittelständischen und großen Unternehmen tätig, bevor er als Kommunikationsberater auf die Agenturseite wechselte.

"Bei allen Kommunikationsmaßnahmen darf die Zielgruppe nicht aus den Augen verloren werden. Eine Kampagne kann noch so kreativ sein, wenn sie nicht den Nerv der Zielgruppe trifft, erreicht sie ihr Ziel nicht. Kommunikation ist kein Selbstzweck, sondern verfolgt klare Ziele. Wir suchen stets nach dem effizientesten Weg, den Zielkunden mit der richtigen Botschaft zu erreichen - unabhängig davon, ob wir uns in den neuen oder klassischen Medien bewegen."

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