Web 2.0 macht`s möglich: Markenbildung nur durch den User
28.05.2009, veröffentlicht von , in Marketingkommunikation
Rummms - eine Meldung wie ein Schlag ins Gesicht für klassische Kreativagenturen: Der US-Süßwarenhersteller Masterfoods verzichtet auf der Website seiner "Skittles" vollständig auf eigene Inhalte. Stattdessen bindet er Inhalte aus dem Social Web ein: Inhalte, die von Usern erstellt werden und nicht von Marketing-Experten. Über ein Widget navigiert der User der Website zu den einzelnen Inhalten aus den verschiedensten Web 2.0-Auftritten der Platzhirsche.
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Web 3.0 oder 2.0, egal: Der Nutzen für Unternehmen ist die direkte Kundenkommunikation
06.05.2009, veröffentlicht von , in Marketingkommunikation / Unternehmenskommunikation / Webkommunikation
Viele Menschen wissen noch nicht einmal genau, was sie unter „Web 2.0“ verstehen sollen, da ist für andere mit dem Begriff „Web 3.0“ schon seit Jahren die nächste Entwicklungsstufe eingeleitet - wobei nicht eindeutig klar ist, ob Web 3.0 nun für das "Semantische Web" steht oder für die neue Kommunikationsausrichtung: die direkte Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden. Ob letzteres nun wirklich die nächste Entwicklungsstufe des World Wide Webs ist, mögen andere entscheiden, zumindest ist die direkte Kundenkommunikation für Unternehmen hoch interessant.
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Der Mitarbeiter ist die Zielgruppe
27.03.2009, veröffentlicht von , in Interne Kommunikation / Unternehmenskommunikation
Der Mitarbeiter ist in der internen Kommunikation die Zielgruppe, die erreicht werden muss. Im Marketing wird Marktforschung betrieben, um mehr über die Zielgruppe zu erfahren und sie somit besser ansprechen zu können. Dasselbe gilt für die interne Kommunikation, wenn ich als Unternehmen über die einfache Information der Mitarbeiter hinauskommen möchte. In der internen Kommunikation liegen Wertschöpfungspotenziale, die noch nicht realisiert wurden.
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Interne Kommunikation, das Schmiermittel der Mitarbeiter-Motivation
15.03.2009, veröffentlicht von , in Unternehmenskommunikation
Volkswirte sprechen bei der Inflation von einem Schmiermittel der Konjunktur - dies erfreut nicht jedermann und ist auch unter ihnen nicht unumstritten, aber ökonomisch betrachtet ist es zumindest teilweise nachvollziehbar. Ökonomisch sollten wir auch die interne Kommunikation betrachten, wenn wir als Leiter oder Mitarbeiter in der Unternehmenskommunikation oder als externer Berater mit den Geschäftsleitungen von Unternehmen reden und Ihnen versuchen zu erklären, warum sie Geld und Zeit in die interne Kommunikation investieren sollen.
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