Eigene Apps auf Facebook nur noch mit iFrames – Facebook stellt Markup Language (FBML) ein

07.04.2011, veröffentlicht von Michael Harms, in Social Media / Webkommunikation

Die Ergänzung einer Facebook Seite mit individuellen Inhalten wie eigene Applikationen (Umfragen, Gewinnspiele, Spiele etc.) ist seit dem 11. März nur noch mit iFrames möglich. Facebook hat seine bei Usern beliebte Markup Language eingestellt. Die Möglichkeiten der Markup Language waren eingeschränkt, aber wurden von vielen Usern genutzt. Die Verwendung von iFrames zur Erstellung eines Tabs ist aufwändiger. Doch dieser Aufwand lohnt sich: in eigenen Tabs ist mit iFrames alles möglich.

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 Andreas Kunde | Internet & Entwicklung

Der Diplom-Kaufmann ist verantwortlich für die Bereiche "Webtechnologien" und "individuelle Entwicklungen". Bereits in den 90'ern während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre machte sich Andreas Kunde mit einer Internetagentur selbständig. Er entwickelte individuelle Webapplikationen, E-Business- und E-Learning-Anwendungen und war als Dozent im Bereich E-Learning "Contentproduktion" tätig.

"Als Projektleiter und Konzeptioner ist es mir wichtig, dass unsere Kunden eine einfache Benutzeroberfläche zur Verfügung haben, damit sie unsere innovativen Web- und Multimedialösungen auch ohne Fachkenntnisse effizient bedienen können."

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 Michael Harms | Beratung & Konzeption

Der studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler verantwortet die Beratung und Umsetzung von Projekten in der Marketing- und Unternehmenskommunikation. Michael Harms war in Redaktionen, im Marketing und in der Unternehmens- kommunikation von mittelständischen und großen Unternehmen tätig, bevor er als Kommunikationsberater auf die Agenturseite wechselte.

"Bei allen Kommunikationsmaßnahmen darf die Zielgruppe nicht aus den Augen verloren werden. Eine Kampagne kann noch so kreativ sein, wenn sie nicht den Nerv der Zielgruppe trifft, erreicht sie ihr Ziel nicht. Kommunikation ist kein Selbstzweck, sondern verfolgt klare Ziele. Wir suchen stets nach dem effizientesten Weg, den Zielkunden mit der richtigen Botschaft zu erreichen - unabhängig davon, ob wir uns in den neuen oder klassischen Medien bewegen."

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