Digital Asset Management, Bilddatenbanken sind Bestandteil des Compliance Managements

20.11.2009, veröffentlicht von Michael Harms, in Digital Asset Management / Marketingkommunikation

Es gibt unzählige Gründe für Unternehmen ein Digital Asset Management aufzubauen: Nicht nur um Kosten zu sparen und effizienter zu arbeiten, nein, insbesondere auch um rechtlich einwandfrei zu arbeiten. Unternehmen erwerben oftmals nur bestimmte zeitliche und örtliche Verwendungsrechte von digitalen Medien (Bildern, Texten, Videos etc.). Mitarbeiter setzen diese Medien jedoch entgegen der Verwendungsrechte ein – nicht weil sie dies mit einer bösen Absicht begehen, sondern weil sie einfach nichts von den Verwendungsrechten wissen. Dies kann für Unternehmen sehr teuer werden.

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Web 2.0 macht`s möglich: Markenbildung nur durch den User

28.05.2009, veröffentlicht von Michael Harms, in Marketingkommunikation

Rummms - eine Meldung wie ein Schlag ins Gesicht für klassische Kreativagenturen: Der US-Süßwarenhersteller Masterfoods verzichtet auf der Website seiner "Skittles" vollständig auf eigene Inhalte. Stattdessen bindet er Inhalte aus dem Social Web ein: Inhalte, die von Usern erstellt werden und nicht von Marketing-Experten. Über ein Widget navigiert der User der Website zu den einzelnen Inhalten aus den verschiedensten Web 2.0-Auftritten der Platzhirsche.

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Mitarbeiter-Loyalität via Algorithmus messen - Eine gute Idee?

22.05.2009, veröffentlicht von Michael Harms, in Interne Kommunikation / Unternehmenskommunikation

Die Loyalität eines jeden Mitarbeiters zu seinem Unternehmen will der Software-Gigant Google nun mit einem neuen Algorithmus vorhersagen. Laut der Online-Ausgabe des Wall Street Journals vom 19.05.2009 sammelt das Unternehmen derzeit bei seinen 20.000 Mitarbeitern Daten zum Ausbildungsstand und zur Gehaltsentwicklung, um daraus einen speziellen Algorithmus zur Vorhersage der Mitarbeiter-Loyalität zu entwickeln.

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Web 3.0 oder 2.0, egal: Der Nutzen für Unternehmen ist die direkte Kundenkommunikation

06.05.2009, veröffentlicht von Michael Harms, in Marketingkommunikation / Unternehmenskommunikation / Webkommunikation

Viele Menschen wissen noch nicht einmal genau, was sie unter „Web 2.0“ verstehen sollen, da ist für andere mit dem Begriff „Web 3.0“ schon seit Jahren die nächste Entwicklungsstufe eingeleitet - wobei nicht eindeutig klar ist, ob Web 3.0 nun für das "Semantische Web" steht oder für die neue Kommunikationsausrichtung: die direkte Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden. Ob letzteres nun wirklich die nächste Entwicklungsstufe des World Wide Webs ist, mögen andere entscheiden, zumindest ist die direkte Kundenkommunikation für Unternehmen hoch interessant.

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Der Mitarbeiter ist die Zielgruppe

27.03.2009, veröffentlicht von Michael Harms, in Interne Kommunikation / Unternehmenskommunikation

Der Mitarbeiter ist in der internen Kommunikation die Zielgruppe, die erreicht werden muss. Im Marketing wird Marktforschung betrieben, um mehr über die Zielgruppe zu erfahren und sie somit besser ansprechen zu können. Dasselbe gilt für die interne Kommunikation, wenn ich als Unternehmen über die einfache Information der Mitarbeiter hinauskommen möchte. In der internen Kommunikation liegen Wertschöpfungspotenziale, die noch nicht realisiert wurden.

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Autoren
 Michael Harms | Beratung & Konzeption

Der studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler verantwortet die Beratung und Umsetzung von Projekten in der Marketing- und Unternehmenskommunikation. Michael Harms war in Redaktionen, im Marketing und in der Unternehmens- kommunikation von mittelständischen und großen Unternehmen tätig, bevor er als Kommunikationsberater auf die Agenturseite wechselte.

"Bei allen Kommunikationsmaßnahmen darf die Zielgruppe nicht aus den Augen verloren werden. Eine Kampagne kann noch so kreativ sein, wenn sie nicht den Nerv der Zielgruppe trifft, erreicht sie ihr Ziel nicht. Kommunikation ist kein Selbstzweck, sondern verfolgt klare Ziele. Wir suchen stets nach dem effizientesten Weg, den Zielkunden mit der richtigen Botschaft zu erreichen - unabhängig davon, ob wir uns in den neuen oder klassischen Medien bewegen."

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